Pressestimmen zu „Die Fliege“

Die Fliege

„Ja, die Beschreibungen von Personen, Situationen, Lokalitäten und Milieus dürfen mit Fug und Recht als meisterhaft (kurz und bündig, ebenso ironisch wie sarkastisch) bezeichnet werden. […] Wie schafft Silvia Stolzenburg es immer wieder […] die Qualität zu halten, insbesondere bei Fortsetzungen? Übrigens, für den Herbst ist der dritte Band der Anna-Benz-Reihe avisiert. Der Rezensent kann dieses Buch kaum erwarten.“

(Siegfried R. Krebs, www.freigeist-weimar.de)

 

„Das Cover ist ein echter Hingucker, passend zum Titel und Top! Mein Fazit: Ich fühlte mich gut unterhalten und werde beim 3. Fall im Herbst wieder dabei sein.“

(Kriminetz.de)

 

„Die mit mehreren Preisen ausgezeichnete Autorin Silvia Stolzenburg kann in ihrem 2. Teil der Serie um Anna Benz das exzellente Niveau des 1. Bandes mühelos halten. Wieder steht die akribische, wirklichkeitsgetreue Polizeiarbeit im Mittelpunkt des Geschehens, die Stolzenburg in mühevoller Kleinarbeit recherchiert hat. […] Ein Cybercrime-Roman mit nüchternen Beschreibungen, menschlichen Zügen und viel Lokalkolorit. Überall empfohlen.“

(Renate Schattel, ekz.bibliotheksservice)

 

„Die vielen widersprüchlichen Fährten [sorgen] für Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite.“

(Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten)

 

„Nicht zuletzt mit kriminalhauptkommissarischem Rat aus dem Polizeipräsidium im Neuen Bau hat Silvia Stolzenburg diesmal einen Cyberkrimi gestrickt, der seinen Showdown im Rocker- und Rotlichmilieu in der Blaubeurer Straße findet.“

(Jakob Resch, Südwest Presse)

Tödliche Verdächtigungen

Tödliche-VerdächtigungenAn einem nebelverhangenen Sonntagmorgen im November klingelt das Handy von Oberkommissarin Anna Benz. Am anderen Ende ist ihr leiblicher Vater, der weltberühmte Maler Roland Kirchberger. Vollkommen aufgelöst stammelt er etwas von einer Toten in seinem Atelier, von viel Blut und einer Verschwörung.

Ohne lange zu überlegen, macht Anna sich auf den Weg zu ihm. Und will ihren Augen nicht trauen. Denn bei der Toten handelt es sich nicht nur um die Assistentin ihres Vaters; ihr Blut wurde dazu benutzt, sein aktuelles Werk fertigzustellen.

Ihr Vater scheint weder zu wissen, wie die Leiche in sein Atelier gekommen ist, noch wo er sich zum Zeitpunkt der Tat aufgehalten hat. Annas Kollegen von der Kripo Stuttgart übernehmen den Fall, und für Anna beginnt ein Alptraum, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint …

Der dritte Fall für das Stuttgarter Duo Anna Benz und Markus Hauer!

 

 

Die Salbenmacherin und der Bettelknabe

Cover_Salbenmacherin_BettelknabeVerschwörung in Nürnberg

Der elfjährige Jona ist ein Bettler. Ein Bettler und ein Dieb. Als er im Februar 1409 in Nürnberg ankommt, ist sein Leben kaum mehr einen Pfifferling wert. Es ist eiskalt, und er ist nur noch Haut und Knochen. Wenn er nicht erfrieren will, muss er sich einen Unterschlupf suchen. Er kann sein Glück kaum fassen, als ihm ein reicher Nürnberger etwas zu essen und ein Lager für die Nacht anbietet. Allerdings fordert dieser dafür eine Gegenleistung. Jona nimmt an. Und gerät damit in einen Strudel aus Täuschung und Gewalt, in den wenig später auch die Salbenmacherin Olivera hineingezogen wird …

Das neue Abenteuer der Salbenmacherin Olivera.

Erscheint im August 2016

 

 

Rezension zu „Tödliche Jagd“

„Mit dem ersten Fall für das Stuttgarter Ermittler-Duo legt Silvia Stolzenburg, erfolgreiche Autorin historischer Romane, ihren ersten Krimi vor. Eine vielversprechende Premiere, die den Leser von der ersten Seite an fesselt. Auch und gerade, weil die Ermittler nicht – wie in mancher TV-Serie – seelenlose Kommissare sind, sondern echte Menschen mit echten Sorgen und Problemen. Dass man mit der Lösung des Falls irgendwie an den VW-Skandal erinnert wird, spricht für die Weitsicht der Autorin. Gute Nachricht: Der zweite Fall für Anna Benz und Markus Hauer ist schon in Arbeit.“

Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten, 2. November 2015Tödliche Jagd

Pressestimme zu „Tödliche Jagd“

„Von Anfang an war die Spannung greifbar nahe und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. […] Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der gute Krimis mag. “

Heike Denk, Blog Lesezauber.de