Pressestimme zu „Schwerter und Rosen“

„Silvia Stolzenburg hat in diesem großen mittelalterlichen Zeitpanorama ein sehr umfangreiches Personenensemble vereint; sowohl historisch verbürgte Persönlichkeiten als auch fiktive. Trotz der Vielzahl der Charaktere bleiben diese aber nicht blaß oder sind Karikatur, sondern sie werden individuell gezeichnet und als Menschen ihrer Zeit. (…) Dennoch, und vor allem aber ist Silvia Stolzenberg erneut ein außergewöhnlicher Roman gelungen: Historie wird durch Fiktion nicht verfälscht, sondern bereichert. Und so kann man auf die für den Herbst angekündigte Fortsetzung gespannt sein.“

Siegfried R. Krebs, Freigeist Weimar, 29. April 2012

Pressestimme zu „Schwerter und Rosen“

„Die Autorin hat eine faszinierende Geschichte geschrieben. So bildhaft und wortgewandt, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Sie hat auch die brutale Seite des Krieges nicht ausgelassen. Trotz das viel Gewalt auf allen Seiten herrscht, treiben zarte Gefühle in den Krieg hinein. Das Leben geht weiter, egal wie viel Opfer es gibt. Die Autorin hat die Szenen so gut beschrieben, dass man in den Strudel hineingerissen wird. Alles ist so bildhaft, dass man sogar bei den Gewaltszenen fröstelt. Man merkt beim Lesen, dass die Autorin vorher alles gut recherchiert hat. Auch das Cover passt hervorragend zur Geschichte. 480 Seiten voller Spannung. Tolles Buch! Kann ich jederzeit kommentarlos empfehlen!“

5 Sterne/ baronesslesen.blog.de

Pressestimme zu „Schwerter und Rosen“

„Silvia Stolzenburg, die bereits mit ihrer Ulm-Trilogie Aufmerksamkeit erregte, schafft es, in ihrem Roman auf mehreren Ebenen virtuos zu erzählen. Schlaglichtartig gibt sie Einblicke in das Agieren eines umfangreichen Personals, das als Ganzes verbunden scheint. Die kurzen Episoden sind fulminant geschildert und der Leser, der durch die Sprünge von Ort zu Ort und von wechselnden Personen gefordert ist, erhält einen nicht zu überbietenden Überblick über das dunkle historische Geschehen. Das Naturell der Handelnden ist filigran ausgearbeitet, das Geschehen dicht und berührend. Eine große Leistung, die vielschichtigen Verhältnisse so klar zu machen, unbedingt empfohlen.“

Renate Schattel, ekz-Bibliotheksdienst, April 2012